Das erste Gehalt: Die fünf wichtigsten Finanzschritte zum Berufsstart
Gehaltsabrechnung verstehen, Notgroschen aufbauen, richtig absichern: So legen Sie mit dem ersten Job das Fundament für Ihre finanzielle Freiheit.
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Die Finanzen planen, bevor das Baby kommt
Ein Kind verändert alles, auch das Haushaltsbudget. Mit ein paar Entscheidungen vor der Geburt vermeiden Sie viel Stress danach. Mir ist wichtig, dass Sie die ersten Monate mit Ihrem Kind genießen können, statt sich um Geld zu sorgen.
Das Basiselterngeld ersetzt in der Regel 65 bis 67 % des Nettoeinkommens vor der Geburt, bei geringem Einkommen auch mehr, bis zu 100 %. Es beträgt mindestens 300 Euro und höchstens 1.800 Euro im Monat. Bei Paaren mit sehr hohem Einkommen entfällt der Anspruch ganz: Für Geburten ab April 2025 liegt die Grenze bei 175.000 Euro zu versteuerndem Einkommen.
Wie Sie die Monate aufteilen, hat großen Einfluss auf das Familieneinkommen. Seit April 2024 können beide Eltern Basiselterngeld nur noch einen Monat lang gleichzeitig beziehen, mit wenigen Ausnahmen etwa bei Mehrlingen oder Frühchen. Planen Sie die Aufteilung deshalb früh.
Das Elterngeld richtet sich nach dem Nettoeinkommen. Ein Wechsel der Steuerklasse kann es deshalb erhöhen, muss aber rechtzeitig erfolgen: Die neue Steuerklasse zählt nur, wenn sie in den meisten der zwölf Monate gegolten hat, nach denen das Elterngeld berechnet wird. In der Regel heißt das, mindestens sieben Monate vor Beginn des Mutterschutzes zu wechseln. Lassen Sie das am besten früh durchrechnen.
Hinweis: Stand Oktober 2026. Die genaue Höhe Ihres Elterngelds berechnet die Elterngeldstelle.
Am besten sprechen wir schon in der Schwangerschaft. Wir rechnen durch, wie sich das Elterngeld auf Ihr Budget auswirkt, und planen die Monate mit weniger Einkommen. Gleichzeitig passen wir Ihre Absicherung an, von der Krankenversicherung des Kindes bis zur Risikolebensversicherung.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine persönliche Beratung. Er stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung dar.
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